Blickpunkt Nord

Das Fach- und Verbandsmagazin des IVD Nord

Themenüberblick 04|2018

IMMOBILIENWIRTSCHAFT AKTUELL
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Die Makler-Gretchenfrage

Beim unechten Bestellerprinzip geht es in erster Linie um den unwiederbringlichen Verlust der Vertragsfreiheit, die unverzichtbar ist, um für jede individuelle Transaktions-Konstellation das passende Provisionsmodell anbieten zu können. So individuell das Haus oder die Wohnung, die zum Verkauf stehen, sind, so differenziert ist der Markt, so besonders die Situation des Käufers, so einzigartig das Motiv des Verkäufers, so spezifisch die Leistung des Maklers. Wie wichtig und legitim die Gestaltungs- und Vertragsfreiheit ist, zeigt die kleine Blickpunkt-Nord-Umfrage zur Makler-Gretchen-Frage: Wie halten Sie es mit der Provision? Näheres lesen Sie in der aktuellen Ausgabe. Lesen Sie weiter im Heft.


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Gut Wohnen im Norden

Matthias Günther, Vorstand ISP Eduard Pestel Institut für Systemforschung e. V., befasst sich in einem Artikel mit der Frage: Brauchen wir neue Konzepte der Wohnraumförderung oder neue Konzepte des Wohnens? Der eine wohnt gut und der andere kann sich das Gut Wohnen nur noch begrenzt leisten. Gut wohnen in der Regel die, die schon lange in ihrer jetzigen Wohnung leben. Noch besser geht es ihnen, wenn die Wohnung ihnen gehört. Wer allerdings neu als Nachfrager in den Wohnungsmarkt einsteigt, muss dagegen in weiten Teilen Niedersachsens und in der Stadt Bremen häufig viel Geld für wenig Wohnung ausgeben. Näheres lesen Sie in der aktuellen Ausgabe. Lesen Sie weiter im Heft.


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Wohnen im „echten Norden“ wird teuer

In der schleswig-holsteinischen Gesamtbetrachtung kennt der Wohnimmobilienmarkt auch im Jahr 2018 in den größeren Städten und in den nachgefragten (Ferien-)Regionen tendenziell nur Preiszuwächse. Über den gesamten Durchschnitt der untersuchten Städte Schleswig-Holsteins für den IVD-Nord-Immobilienpreisspiegel sind die Preise für Baugrundstücke (für Ein- u. Zweifamilienhäuser) um knapp zehn Prozent, für freistehende Einfamilienhäuser um rund sieben Prozent und für Eigentumswohnungen sowie für Reihenhäuser und Doppelhaushälften um rund sechs Prozent gegenüber dem Vorjahr gestiegen. Näheres lesen Sie in der aktuellen Ausgabe. Lesen Sie weiter im Heft.


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Mediation statt gerichtliche Konfliktlösung

Meditation als Verfahren zur Konfliktlösung muss populärer werden. Am 19. Juli 2018 wurde der Evaluierungsbericht vorgelegt, der vom Bundesministerium für Justiz und Verbraucherschutz beauftragt wurde und zu dem Resultat kam, dass in Deutschland die Mediation als alternatives Instrument der Konfliktbeilegung noch zu wenig genutzt wird. Gerade im Immobilienbereich, wo es häufig um hohe Sachwerte geht, steigt das Konfliktpotenzial. Guter Rat ist also gefragt. Deshalb nutzen immer mehr IVD-Nord-Mitglieder ihre Ausbildung in der Mediation auch für ihr eigentliches Geschäft. Näheres lesen Sie in der aktuellen Ausgabe. Lesen Sie weiter im Heft.


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Die E-Mail-Flut beherrschen

Durchschnittlich hat jeder Mitarbeiter 2018 mehr als 100 E-Mails pro Tag erhalten. Wie soll man diese E-Mail-Flut beherrschen? Jörg Wirtz befasst sich in der Artikelreihe zu „Prozessen in der Immobilienverwaltung“ ausgiebig mit diesem Thema. Wir können eingehende Mails nicht einfach ignorieren oder ungelesen löschen. Auch das Abschalten des E-Mail Servers wird sicherlich keine nachhaltig praktikable Lösung sein. Was aber kann man tun? Wie bei allen Ansätzen zur Problemlösung steht an erster Stelle die Analyse der Situation. Der Autor gibt dazu wichtige Hinweise und Tipps für die Praxis. Näheres lesen Sie in der aktuellen Ausgabe. Lesen Sie weiter im Heft.


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Aus den Regionen

Das 12. Informationsforum für die Immobilienwirtschaft am 21. November in der IHK zu Rostock lässt sich kurz zusammen fassen: Volles Haus, voller Erfolg! Aber dies war nicht einzige Veranstaltung in den IVD-Nord-Mitgliedsregionen. Beim Digital Day 2018 war der Informations- und Diskussionsbedarf bei Vorträgen, den Themen-Arenen oder im Aussteller-Dialog groß. Die Lübecker Maklerbörse lud bereits zum 14. Mal zu ihrem traditionellen „Abend der Begegnung“ ein. Und der Verein Hamburger Hausmakler von 1897 e.V. (VHH) hatte bei seiner Herbst-Veranstaltung die städtebauliche Entwicklung Hamburgs zum Schwerpunkt. Näheres lesen Sie in der aktuellen Ausgabe. Lesen Sie weiter im Heft.

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