Blickpunkt Nord

Das Fach- und Verbandsmagazin des IVD Nord

Themenüberblick 03|2017

IMMOBILIENWIRTSCHAFT AKTUELL
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Prozesse in der Immobilienverwaltung

Jörg Wirtz hat sich auch in dieser Ausgabe Verwaltungsprozessen in der Immobilienbranche angenommen. In seinem Artikel „Nachhaltigkeit von Verbesserungen sicherstellen“ stellt er die Konservierung des Wissens und einmal erzielten Verbesserungen in den Fokus. Aber kann dies auch gelingen, wenn man noch am Anfang eines Projekts und mitten in den Planungen steckt? Jörg Wirtz weiß die Antwort und gibt dazu Hilfestellungen wie zum Beispiel das Anlegen eines Organisationshandbuches. Näheres dazu lesen Sie in der aktuellen Ausgabe. Lesen Sie weiter im Heft.


IMMOBILIENWIRTSCHAFT AKTUELL
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Schleswig-Holstein: Vorsicht Vorkaufsrecht!

Seit dem 15. September 2016 steht dem Land Schleswig-Holstein gemäß § 50 Landes-naturschutzgesetz (LNatSchG) ein Vorkaufsrecht an Grundstücken zu, die zur Umsetzung der Ziele des Naturschutzes und der Landschaftspflege von besonderer Bedeutung sind. In Schleswig-Holstein prüft das Landesamt für Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume (LLUR), ob das bestehende Vorkaufsrecht tatsächlich ausgeübt werden soll, denn das Vorkaufsrecht ist an bestimmte Vorgaben geknüpft. Welche dies sind und was der stellvertretende Vorsitzende des IVD Nord in Schleswig-Holstein, Carsten Henningsen, dazu meint, lesen Sie in der aktuellen Ausgabe. Lesen Sie weiter im Heft.


IMMOBILIENWIRTSCHAFT AKTUELL
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Projektarbeiten mit Anspruch auf Visionen

„Altofa – Das Familienzentrum in Hamburg-Altona“, „Vita Villa – Gemeinsam statt einsam“, beides Projektarbeiten mit sozialer Komponente, und „Wohnpark Consrader Wald“, „Regeneratives Wohnen in der Vier-Tore-Stadt“ sowie „Rostock 2030 – Ist Wohnen noch sozial?“ unter dem Themenmotto der Nachhaltigkeit – alle gehören in diesem Jahr zu den Preisträgern des IVD Nord-Projektwettbewerbs an den Berufsschulen Schlankreye in Hamburg und Waren/Müritz. Alles über die stolzen Gewinner und ihre verschiedenen Projekte lesen Sie in der aktuellen Ausgabe. Lesen Sie weiter im Heft.


IMMOBILIENWIRTSCHAFT AKTUELL
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Energieausweis: Gültigkeit läuft ab

Im Jahr 2007 wurden die ersten Energieausweise ausgestellt. Da die Gültigkeit auf zehn Jahre beschränkt ist, besteht für viele Eigentümer jetzt Handlungsbedarf. Eine Verlängerung ist nicht möglich, deshalb ist eine Neuausstellung erforderlich. Der aktuelle Energieausweis hat mit dem Dokument von vor zehn Jahren nicht viel mehr als den Namen gemeinsam. Die einzige Information, die 1:1 aus dem Jahr 2007 übernommen werden kann, ist das Baujahr der Immobilie. Auffälligste Neuerung ist die veränderte Farbskala: das obere Ende wurde von 400 kWh/(m2*a) auf 250 heruntergesetzt. Näheres lesen Sie in der aktuellen Ausgabe. Lesen Sie weiter im Heft.


IMMOBILIENWIRTSCHAFT AKTUELL
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Der Büroarbeitsplatz der Zukunft ...

… ist digital und traditionell. Zu diesem Ergebnis kommt der freie Immobilienjournalist Hans-Jörg Werth. In seinem Artikel analysiert er die Umfrage des Immobilienunternehmens Catella, das von seinen Kunden Fragen rund um den Arbeitsplatz der Zukunft beantworten ließ. Dazu gehörte zum Beispiel die Frage ebenso nach der Vernetzung von analoger und digitaler Arbeitswelt wie auch, ob das Arbeiten, wie wir es jetzt kennen, noch langfristig strukturiert und messbar auf Büroflächen stattfindet. Die einzelnen Antworten – laut Hans-Jörg Werth teilweise überraschend, teilweise beruhigend – lesen Sie in der aktuellen Ausgabe. Lesen Sie weiter im Heft.


IMMOBILIENWIRTSCHAFT AKTUELL
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Wald als wertstabiles Investment

Die deutsche Immobilienlandschaft ist für Investoren ein guter Nährboden. Doch trauen sich viele Anleger meist nicht an alternative Assetklassen heran, wie zum Beispiel Forstimmobilien. Dabei nimmt der deutsche Wald mit mehr als elf Millionen Hektar flächenmäßig etwa ein Drittel der Bundesrepublik ein und rangiert damit auf dem zweiten Platz – hinter der Landwirtschaft mit einem Flächenanteil von 52 Prozent. Trotz dieser Größe bilden Forstimmobilien nur ein kleinen Teil des Immobilienmarktes. Welche Schwierigkeiten für Investoren bestehen, sich auf deutsche Wälder einzulassen, lesen Sie in der aktuellen Ausgabe. Lesen Sie weiter im Heft.

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